Fussballfieber im Meiersmatt 1
Am 11. Juni stand das Schulhaus Meiersmatt 1 ganz im Zeichen des Fussballs. Bei strahlendem Wetter erlebten die Schülerinnen und Schüler einen Nachmittag voller Bewegung, Teamgeist und tollen Begegnungen.
Die Kinder traten in geschlechtergetrennten Teams an und vertraten dabei jeweils ein Land. Jede Klasse absolvierte ein obligatorisches Spiel gegen die Parallelklasse. Daneben konnten die Schülerinnen und Schüler frei verschiedene Posten besuchen. Fussballgolf, Torhüter-Training, Geschwindigkeitsmessung beim Torschuss, Torwandschiessen und ein Töggeli-Parcours sorgten für viel Action. Wer eine Pause brauchte, konnte sich in der Mal- und Bastelecke kreativ betätigen. Mit einer Stempelkarte sammelten die Kinder an den verschiedenen Stationen Punkte, die am Ende gegen kleine Preise eingetauscht werden konnten.
Krienser Sportprominenz auf dem Platz
Besonders beliebt waren die Begegnungen mit den anwesenden Sportlerinnen und Sportlern. Die Posten wurden von Spielerinnen des FC Luzern Frauen betreut: Laura Schneider (AWSL), Elena Schallberger (U20), Joya Arnold (U20), Anastasia Stevanovic (U20) und Leonie Wuttke (U18). Organisiert wurde ihr Einsatz durch den Förderverein FI9 unter der Leitung von Stephanie Erne. Natürlich standen die Spielerinnen auch für Autogramme und Fotos zur Verfügung.
Auch der SC Kriens unterstützte den Anlass. Rebecca Mellinger half als Schiedsrichterin mit, während Luca Romano und Enea Heiniger gemeinsam mit den FCL-Spielerinnen Autogramme verteilten. Mit Valentin Wolfisberg war zudem ein Spieler des HC Kriens-Luzern vor Ort, auch seine Autogramme waren beliebt.
Lehrpersonen und Eltern im Einsatz
Zum Erfolg des Nachmittags trugen auch zahlreiche Mitarbeitende der Schule bei. Lehrpersonen, Mitarbeitende der Schulergänzenden Tagesstrukturen, Klassenassistenzen und die Schulsozialarbeit packten tatkräftig mit an. Im Organisationskomitee engagierten sich Sibel Simsek (Leitung SeT), Robin Chevalley (SeT) und Cristina Sanchez (Schulleiterin Meiersmatt 1). Der Anlass zeigte eindrücklich, wie durch die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachpersonen ein gemeinsames Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.
Erfreulich war auch die Beteiligung einiger Eltern. Sie begleiteten Kindergruppen, unterstützten vor Ort, feuerten die Teams an und halfen sogar beim Aufräumen mit. Dabei entstanden viele wertvolle Begegnungen und Gespräche zwischen Schule und Elternhaus.
Diese positive Erfahrung zeigt: In der Elternmitwirkung steckt grosses Potenzial. Das Meiersmatt 1 möchte diese Zusammenarbeit künftig weiter stärken und gemeinsam mit den Eltern das Schulleben aktiv gestalten. So können auch in Zukunft Anlässe entstehen, die den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben.